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DIE EINBINDUNG DER STAKEHOLDER

Für die Barilla-Gruppe ist die Einbeziehung der Stakeholder bei der Festlegung von Zielen, Projekten und Kennzahlen rund um ihr Credo „Gut für dich, gut für den Planeten“ von grundlegender Bedeutung.

So glaubt das Unternehmen, dass es die Erwartungen jener, die seine Produkte oder die Gruppe selbst als wissenschaftlichen oder Vertriebspartner wählen, dann am besten erfüllen kann, wenn es stets ein offenes Ohr für die Bedürfnisse und Anforderungen der Gesellschaft hat.

STAKEHOLDERN

MITARBEITER: leitende Angestellte, Manager, Führungskräfte, Angestellte, Arbeiter, neue Mitarbeiter (bis 3 Jahre Betriebszugehörigkeit), Andersbefähigte, Angestellte, Beschäftigte vor dem beruflichen Ausscheiden (5 Jahre vor dem Ruhestand), Gewerkschaftsvertreter, unternehmensinterne Zusammenschlüsse.


LIEFERANTEN: Rohstofflieferanten, selbstständige Agrarunternehmer, Lieferanten von Verpackungsmaterial, Lieferanten von Maschinen und Anlagen, Energieversorger, Produktlieferanten, Lieferanten von Fertigprodukten, Verpackungsdienstleister, Handelsvertreter, Rechtsberater, Dienstleister, Kommunikations-, Werbe- und Verpackungsagenturen, Berater, Versicherungsmakler, Medieneinkauf, Presse, TV, Internet, Lieferanten von Metallen und Gerätschaften, Immobilieneigentümer.


FACHVERBÄNDE: landwirtschaftliche Erzeugervereinigungen, berufsübergreifende Dachverbände, Arbeitgeberverbände, Fachverbände, Berufsverbände, Gewerkschaften.


WISSENSCHAFTLICHE GEMEINSCHAFT: Gesellschaften für Ernährungswissenschaften, medizinische Vereinigungen, Universitäten (nationale und internationale), Wissenschaftsstiftungen, Forschungszentren (öffentliche und private).


KUNDEN: moderner Vertrieb, traditioneller Vertrieb, neue Vertriebskanäle, Gastgewerbe und Gemeinschaftsverköstigung.


ERBRAUCHER: Kinder, Erwachsene, Senioren, Gesundheitsbewusste, Personen mit spezifischen Gesundheitsproblemen, Allergiker, Personen, die aus religiösen oder sonstigen Gründen eine bestimmte Ernährungsweise einhalten.


LOKALE GEMEINSCHAFTEN: Vertretungen bestimmter Bevölkerungsgruppen, lokale Behörden und Verwaltungen, Schulen, Wohltätigkeitseinrichtungen.


MEDIEN: soziale Netzwerke, nationale und lokale Tageszeitungen, Fernsehen, Medienberichterstattung (Presse, nationale Tageszeitungen, Fernsehen, Internet), Handelspresse, Wirtschaftszeitschriften, internationale Presse, Fachpresse.


NATIONALE, EUROPÄISCHE UND INTERNATIONALE INSTITUTIONEN: Ministerien für Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Nahrungsmittelwirtschaft, Arbeits- und Sozialministerium, Gesundheitsministerium, Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde, Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA, Ministerium für Bildung, Universitäten und Forschung, Bildungseinrichtungen, Verkehrsministerium, Umweltministerium, Datenschutzbehörde, Europäische Kommission, FAO, UNO, UNICEF, EFFAT, Ministerratspräsidium, Ministerium für wirtschaftliche Entwicklung (Bereich Außenhandel)/ICE (Nationales Institut für Außenhandel), Europäische Umweltagentur, Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.


NPOS: Umweltverbände, Ernte- und Vertriebsverbände für Nahrungsmittel, Nicht-Regierungsorganisationen.


WETTBEWERBER: direkte Wettbewerber in den verschiedenen Kategorien (Pasta, Backwaren, Saucen), direkte Wettbewerber aus der Lebensmittelindustrie, indirekte Wettbewerber (in der Lebensmittelbranche, jedoch nicht im Großhandel bzw. im organisierten Einzelhandel).