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GLOBAL COMPACT

Der Global Compact der Vereinten Nationen ist die größte Initiative der Bürgerschaft von Unternehmen auf der Welt. Sie entstand durch den Willen, eine globale nachhaltige Wirtschaft zu fördern: Zuständig für Menschen- und Arbeitsrechte, für Umweltschutz und für den Kampf gegen Korruption.

DIE ZEHN PRINZIPIEN

Von den Unternehmen und Organisationen, die beitreten, wird verlangt, zehn Prinzipien zu teilen, zu unterstützen und anzuwenden, die sich aus der universellen Erklärung der Menschenrechte, der ILO Erklärung, der Erklärung von Rio und der Konvention der Vereinten Nationen gegen Korruption ableiten. Barilla engagiert sich seit 2011 dafür, jährlich Fortschritte und Entwicklungen der Gruppe bekanntzugeben, um diese Ziele zu erreichen.

MENSCHENRECHTE

Prinzip I: Von den Unternehmen wird gefordert, die im betreffenden Einflussbereich universell anerkannten Menschenrechte zu fördern und einzuhalten;

Prinzip II: Sicherstellen, dass sie keine, auch keine indirekten, Mittäter bei der Missachtung der Menschenrechte sind.

UMWELT

Prinzip VII: Von den Unternehmen wird gefordert, einen präventiven Ansatz bezüglich der Umweltherausforderungen zu unterstützen;

Prinzip VIII: Initiativen ergreifen, die eine größeres Umweltbewusstsein fördern;

Prinzip IX: Die Entwicklung und Verbreitung von Technologien, die umweltfreundlich sind, vorantreiben.

ARBEIT

Prinzip III: Von den Unternehmen wird gefordert die Vereinigungsfreiheit der Arbeiter zu unterstützen und das Recht auf Kollektivverhandlungen anzuerkennen;

Prinzip IV: Sämtliche Formen der Zwangsarbeit abzuschaffen ist verpflichtend.

Prinzip V: Die wirksame Abschaffung von Jugendarbeit;

Prinzip VI: Die Abschaffung jeder Form von Diskriminierung bezüglich der Beschäftigung und des Berufs.

KAMPF GEGEN KORRUPTION

Prinzip X: Die Unternehmen verpflichten sich, der Korruption allen ihren Formen entgegenzuwirken, einschließlich Erpressung und Bestechung.

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Der jährliche Bericht (COP) Global Compact von Barilla wird nach einem modernen Niveau produziert, entspricht den 21 Kriterien, die von der Richtlinie UNGC vorgesehen sind und bezieht sich auf den Zeitraum vom 1. Januar – 31. Dezember 2015.